Der Raum für Feine Fotografie
Du fotografierst schon eine Weile. Du hast einzelne Trainings gemacht, dich weiterentwickelt. Aber dir fehlt der Ort, an dem es weitergeht.
Wo du nicht nur einmal lernst, sondern jeden Monat. Wo jemand deine Bilder ansieht und dir sagt, was wirklich da ist. Der Magic Space ist genau dieser Ort für dich.
Was dich im Magic Space erwartet
Jeden Monat eine neue Masterclass, ein bis zwei Stunden intensiver Unterricht zu einem Schwerpunkt der Feinen Fotografie.
Dazu Audioimpulse für die Tage zwischen den Terminen, Live-Bildbesprechungen, in denen deine eigenen Bilder im Mittelpunkt stehen, und Q&A, wenn du konkret feststeckst.
Und eine Gruppe von Menschen, die deine Bilder nicht nur ansehen, sondern verstehen, was du zeigen willst.
Was du mitnimmst
Regelmäßigen Unterricht statt einmaliger Inputs.
Feedback zu deinen eigenen Bildern, nicht zu fremden Beispielen.
Einen festen Platz, an dem du dranbleibst, auch wenn der Alltag laut wird.
Und eine Gruppe, die weiß, wovon du sprichst, wenn du von deinem Hund oder deinem Pferd erzählst.
Für wen ist dieses Training
Für Fotografinnen und Fotografen, die
- schon fotografieren, aber allein nicht weiterkommen
- regelmäßiges Feedback zu ihren eigenen Bildern wollen, nicht nur Theorie
- sich einen festen Rhythmus wünschen statt einzelner Trainings
- Austausch mit Menschen suchen, die ihre Bilder wirklich verstehen
Nicht für
Menschen, die ein einmaliges Training suchen und keine laufende Begleitung wollen. Schau dir dafür lieber meine Einzeltrainings an.
Termin und Rahmen
Start: 28. August 2026
- Laufzeit: 3 Monate, danach verlängerbar
- Preis: 149 € für 3 Monate (Gründungspreis, danach dauerhaft gesichert für die ersten 10 Mitglieder)
- Format: Online
- Gründungsplätze: auf 10 begrenzt
Über Nicoletta
Bildmagie-Mentorin & feinfühlige Tier-Mensch-Fotografin. Ich bin mit Hunden aufgewachsen, meine Pferde leben bei uns zu Hause, und seit vielen Jahren begleite ich Menschen mit Tieren: in Bildern, im Training, im Sein.
Ich habe eine Ausbildung in Pferdepsychologie gemacht, war viele Jahre im Dressursport aktiv und habe irgendwann erkannt: Das, was uns wirklich verbindet, ist nicht sichtbar. Aber spürbar.
Und genau daraus entstehen meine Bildgeschichten. Nicht aus Technik, sondern aus Verbindung, Präsenz und Gefühl.

